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Bibliothekseinbände - Bibliothekseinband

 

Bibliothekseinbände (Sehr robuste Bucheinbände für stark beanspruchte Bücher) sind nicht nur für Universitäts-, Staats- oder Stadtbibliotheken sinnvoll. Auch Bücher aus kleinen Privatbibliotheken werden durch einen Bibliothekseinband geschützt und ergeben ein gleichmäßiges Erscheinungsbild.
Dabei muß dieser "Luxus" des Besonderen nicht unbezahlbar sein. Stellen Sie uns auf die Probe!

 

Bibliothekseinband - ein Überblick

Bibliothekseinband - ein Überblick

Ein kleiner Überblick, wie Bucheinbände für ihre Bibliothek gestaltet werden können.

 

Doppelbuch - Halbgewebe

Doppelbuch in Halbgewebe

Das hier gezeigte Kochbuch ist als Doppelbuch gebunden und in einem Halbgewebeband (früher auch als Halbleinenband bezeichnet. Der Buchrücken ist hierbei mit einem leicht auf Vorderdeckel und Rückendeckel übergreifenden Gewebe verstärkt, ansonsten ist der Buchdeckel mit Papier bezogen) verwirklicht. Es ist mit selbstgefertigtem Marmorpapier (auch als Türkisch Papier bekannt. Mit Marmorierungs­technik veredelter Papierbogen, der immer ein einzigartiges Muster besitzt.) überzogen und ein echter "Hingucker". Das Buch kann nämlich sowohl von links als auch von rechts aufgeschlagen werden.

 

Edelpappband - Seide

Edelpappband

Wunderschöner Edelpappband (Spielart des reinen Pappeinband. Der Bucheinband wird beim Edelpappband ganz mit Papier bezogen und an Ecken und Kanten mit Pergament oder Leder verstärkt), der mit eingefärbter Seide bezogen ist. Dieser Bucheinband ist eine Meisterprüfungsarbeit von unserem Buchbindermeister Herbert Müller, die er im Jahr 1979 angefertigt hat.

 

Edelpappband - Marmorpapier

Edelpappband

Mit selbstgefertigtem Marmorpapier (auch als Türkisch Papier bekannt. Mit Marmorierungs­technik veredelter Papierbogen, der immer ein einzigartiges Muster besitzt.) bezogener, dunkel gemusterter Edelpappband (Spielart des reinen Pappeinband. Der Bucheinband wird beim Edelpappband ganz mit Papier bezogen und an Ecken und Kanten mit Pergament oder Leder verstärkt). Dieser klassisch zurückhaltende Einband schenkt ihrem Buch einen seriösen aber keinesfalls verstaubten Schutzeinband.

 

Edelpappband - Marmorpapier

Edelpappband

Dieser Edelpappband (Spielart des reinen Pappeinband. Der Bucheinband wird beim Edelpappband ganz mit Papier bezogen und an Ecken und Kanten mit Pergament oder Leder verstärkt) ist mit einem schönen Marmorpapier (auch als Türkisch Papier bekannt. Mit Marmorierungs­technik veredelter Papierbogen, der immer ein einzigartiges Muster besitzt.) bezogen. Die Marmorierung und die Farben von grau bis hellblau wurden bei der Herstellung derart aufeinander abgestimmt, dass ein schmucker aber nicht zu aufdringlicher Bucheinband entstanden ist.

 

Edelpappband - Marmorpapier

Edelpappband

Moderner und farbenfroher Bucheinband in der Ausführung eines Edelpappband (Spielart des reinen Pappeinband. Der Bucheinband wird beim Edelpappband ganz mit Papier bezogen und an Ecken und Kanten mit Pergament oder Leder verstärkt). Ein vergnügtes oder lustiges Buch würde sich diesen Einband wählen, damit es seine Freude auch nach außen tragen kann.

 

Edelpappband - Marmorpapier

Edelpappband

Durch die Auflage eines Papierrechtecks mit Gittermuster erhält dieser Edelpappband (Spielart des reinen Pappeinband. Der Bucheinband wird beim Edelpappband ganz mit Papier bezogen und an Ecken und Kanten mit Pergament oder Leder verstärkt) mit selbstgefertigtem Marmorpapier (auch als Türkisch Papier bekannt. Mit Marmorierungs­technik veredelter Papierbogen, der immer ein einzigartiges Muster besitzt) seine besondere Note. Der Buchdeckel tritt durch die Applikation optisch in den Vordergrund.

 

Edelpappband - Marmorpapier

Edelpappband

Der Edelpappband (Spielart des reinen Pappeinband. Der Bucheinband wird beim Edelpappband ganz mit Papier bezogen und an Ecken und Kanten mit Pergament oder Leder verstärkt) eignet sich auch für Bücher mit größeren Formaten. Durch den Buchbezug mit selbstgefertigtem Marmorpapier (auch als Türkisch Papier bekannt. Mit Marmorierungs­technik veredelter Papierbogen, der immer ein einzigartiges Muster besitzt) erhält dieses Buch eine schöne Schutzhülle, die aufgeweckt aber nicht aufdringlich wirkt.

 

Franzband - Gewebe

Franzband

Der Franzband (Bucheinband mit unmittelbar am Falz angesetzten Buchdeckeln. Kurz für "französischer Einband"), hier in Gewebeausführung, läßt die Buchdecke ruhig und ausgeglichen wirken. Die Strapazierfähigkeit des Gewebeeinbands ist vorbildlich.

 

Halbgewebeband - Kleisterpapier

Halbgewebeband

Bei diesem Halbgewebeband (früher auch als Halbleinenband bezeichnet. Der Buchrücken ist hierbei mit einem leicht auf Vorderdeckel und Rückendeckel übergreifenden Gewebe verstärkt, ansonsten ist der Buchdeckel mit Papier bezogen) werden die vorderen Buchkanten besonders geschützt. Ebenso wird der stark belastete Buchrücken durch das Gewebe gestützt. Das selbstgefertigte Kleisterpapier (gestrichenes Buntpapier, das marmorartige, farbige Muster aufweist) gibt der restlichen Buchdecke ein ansprechendes Äußeres.

 

Halbgewebeband - Kleisterpapier

Halbgewebeband

Selbstgefertigtes Kleisterpapier (gestrichenes Buntpapier, das marmorartige, farbige Muster aufweist) als Buchbezug, kombiniert mit einem Halbgewebeband (früher auch als Halbleinenband bezeichnet. Der Buchrücken ist hierbei mit einem leicht auf Vorderdeckel und Rückendeckel übergreifenden Gewebe verstärkt, ansonsten ist der Buchdeckel mit Papier bezogen), der Buchecken und Buchrücken schützt, ergeben einen festen und robusten Bucheinband, der jedes Buchregal ziert.

 

Halbgewebeband - Marmorpapier

Halbgewebeband

Ein farbenfrohes, schön gemustertes und selbstgefärbtes Marmorpapier (auch als Türkisch Papier bekannt. Mit Marmorierungs­technik veredelter Papierbogen, der immer ein einzigartiges Muster besitzt) läßt diesen Halbgewebeband (früher auch als Halbleinenband bezeichnet. Der Buchrücken ist hierbei mit einem leicht auf Vorderdeckel und Rückendeckel übergreifenden Gewebe verstärkt, ansonsten ist der Buchdeckel mit Papier bezogen) in seiner Individualität besonders lebhaft wirken. Buchkanten und Buchrücken erhalten durch das Gewebe die nötige Stabilität, so dass sich dieses Buch in jedem Bücherregal sehen lassen kann.

 

Halbgewebeband - Kleisterpapier

Halbgewebeband

Neben der Schutzwirkung des über die Buchecken und Buchrücken gezogenen Gewebes, verleiht das selbst hergestellte Kleisterpapier (gestrichenes Buntpapier, das marmorartige, farbige Muster aufweist) diesem Halbgewebeband (früher auch als Halbleinenband bezeichnet. Der Buchrücken ist hierbei mit einem leicht auf Vorderdeckel und Rückendeckel übergreifenden Gewebe verstärkt, ansonsten ist der Buchdeckel mit Papier bezogen) seine ansprechende und warme Erscheinung.

 

Halblederband - Marmorpapier

Halblederband

Gegenüber dem Halbgewebeband (früher auch als Halbleinenband bezeichnet. Der Buchrücken ist hierbei mit einem leicht auf Vorderdeckel und Rückendeckel übergreifenden Gewebe verstärkt, ansonsten ist der Buchdeckel mit Papier bezogen) zeichnet sich der Halblederband (Der Buchrücken ist hierbei mit einem leicht auf Vorderdeckel und Rückendeckel übergreifenden Leder verstärkt, ansonsten ist der Buchdeckel mit Papier bezogen) durch eine noch größere Robustheit gegenüber allen Arten von Stößen aus. Dieser Bucheinband bewahrt Buchrücken und Buchecken vor größeren Beschädigungen durch seinen Lederbezug an den meist beanspruchten Stellen. Das selbstgefertigte Marmorpapier (auch als Türkisch Papier bekannt. Mit Marmorierungs­technik veredelter Papierbogen, der immer ein einzigartiges Muster besitzt) rundet als Buchbezug diesen Halblederband ab.

 

Bibliothekseinband - Leder - ein Überblick

Bibliothekseinbände

Der Bibliothekseinband in Form eines Ledereinbandes hat eine unerreichte edle und schwere Ausstrahlung, die allen Bücherregalen gut zu Gesicht steht. Im Bild ein kleiner Überblick über Bucheinbände in Leder als Ganzlederbände.

 

Sprungrückenbuch

Sprungrückenbuch

Besonders aufwendig und anspruchsvoll in seiner Ausführung ist das Sprungrückenbuch (Buch dessen Rücken aus mehreren Lagen geklebter schwacher Pappe besteht. Ein in den Buchblock integrierter Sprungmechanismus läßt das Buch nach dem Aufschlagen völlig eben auf dem Tisch liegen). Im Bild sehen sie eine Meisterprüfungsarbeit unseres Buchbindermeister Herbert Müller von 1979.

 

 

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